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Ausprobiert: Exocet Nano 115 l 2013

Bei dem Versuch die Produktionskosten und damit auch die Preise für die Produkte auf einem erträglichen Niveau zu halten, haben die Board-Hersteller in den vergangenen Jahren diverse Optionen genutzt. Viele Marken haben einen 2-Jahres Produktzyklus eingeführt, bieten günstigere Konstruktionen an, haben ihren Vertrieb umgestellt und nutzen so jede erdenkliche Möglichkeit zur Kostensenkung. Aufgrund der deutlich gestiegenen Rohstoffpreise sind die Preise für den Verbraucher trotzdem angestiegen.

Was tun? Wie überzeugend klingen diese Ideen? Warum nicht eine unkomplizierte Board-Linie entwerfen, die sich vom 75 l Waveboard über Freewave- und Freerideboard bis hin zum 200 l Leichtwindboard für Beginner erstreckt. Diese Modelle werden ohne eine übertrieben luxuriöse Ausstattung ausgeliefert und zudem – das ist ein entscheidender Punkt - aus den Formen der vorjährigen Performance-Modelle gefertigt, um die Kosten so gering wie möglich zu halten. Das klingt doch nach ein guten Idee, oder?

Ausprobiert: Exocet Nano 115 l 2013
Ausprobiert: Exocet Nano 115 l 2013

Genau dies hat Exocet mit seiner neuen Nano-Range getan. Es handelt sich um eine “one-Line does it all Range” zu einem äußerst wirtschaftlichen Preis. Tatsächlich werden die Boards zu dem heutzutage fast unglaublich günstigen Preis von 950 € angeboten. Darum haben wir uns entschieden, eines dieser Boards auszuprobieren, um uns einen Eindruck zu verschaffen, ob sie ihren Preis - oder vielleicht sogar mehr - wert sind.

Ausprobiert: Exocet Nano 115 l 2013
Volumen: 115 l
Länge: 245 cm
Breite : 68 cm
Gewicht: 8.3 kg
Finne: 40 cm Powerbox
Preis: 950 €

Wir können an dieser Stelle gestehen, dass wir uns wirklich gewünscht haben, dass sich unser Testmodell als ein gutes Board entpuppt. Wenn der Windsurfsport etwas mehr den je benötigt, ist es das untere, günstige Ende der am Markt erhältlichen Produktpalette zu stärken. Die Top-Modelle aller Hersteller werden mit viel Aufwand entwickelt und bieten eine hervorragende Performance. Leider sind sie für viele Windsurfer schlicht weg unerschwinglich.



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